Bounce Lettering

Bounce Lettering

Bouncelettering – schon wieder so ein Anglizismus. Doch was steckt dahinter?

Beim Bounce Lettering darfst du die erlernten Regeln (Buchstaben auf einer Grundlinie, gleiche Höhen usw.) brechen. Und zwar mit Absicht!

Durch die Anordnung der einzelnen Buchstaben in verschiedenen Höhen und in unterschiedlichen Größen ergibt sich ein sehr interessantes, verspieltes Schriftbild. Der Kontrast zur einfachen Druckschrift wird damit noch größer.

Das Bounce Lettering eignet sich daher besonders gut um einzelne Wörter besonders plakativ zu schreiben.

Bouncelettering Beispiel

Versuche den ersten und den letzten Buchstaben in etwa auf der gleichen Grundlinie zu positionieren. Dazwischen kannst du mit den Buchstaben spielen und sie nach oben oder unten verschieben. Je nach Übergang von einem zum nächsten Buchstaben fallen einige Positionierungen leichter als andere.

Gerade beim Bouncelettering hilft es enorm, wenn du dir vorher eine Skizze machst oder auf einem Schmierblatt übst. Einige Buchstaben lassen sich besser in verschiedenen Höhen zu einander schreiben, als andere. Probiere verschiedene Kombinationen deines Wortes aus um herauszufinden, was sich gut schreiben lässt und schick aussieht. Und jetzt – ran an die Brush-Pens und viel Spaß beim Bounce Lettering!

Bounce Lettering im Video

Im folgenden Video findest du noch ein kleines Tutorial zum Bouncelettering: