Handlettering lernen

Ahoi, Servus und Hallo! Du möchtest also das Handlettering lernen. Die Kunst, Buchstaben, Wörter und Texte besonders schön zu schreiben. Eine gute Entscheidung!

Es ist kreativ, beruhigend, künstlerisch und sieht einfach toll aus. Gleichzeitig macht es Rie­sen­spaß.

Ich zeige dir hier Schritt für Schritt, wie du das Handlettering lernen kannst und möglichst schnell erste, eigene Schriftzüge zauberst. Dich erwartet hier keine graue Theorie oder Kalligrafie-Geschichte. Hier wird gemacht!

Über michKurz zu mir, damit du weißt, wer hier schreibt: Ich bin Timo, begeisterter Designer, Sketchnoter und Handletterer aus Hamburg. Ein Kalligrafie-Profi bin ich mit Sicherheit nicht – aber ich habe großen Spaß am Lettering und kann bei dir hoffentlich ähnliche Begeisterung entfachen!

Du sollst durch die Hilfe meiner Webseite möglichst früh einfache Letterings erstellen und erste Erfolge feiern. Dazu findest du hier einfache Vorlagen und Übungsblätter zum selbst ausdrucken.

Tipp: Handlettering mit Videos lernen
Du möchtest schnell und effektiv das Handlettering lernen ohne so viel lesen zu müssen? Wirf unbedingt einen Blick in meinen online Handlettering-Kurs. In 25 Lektionen und über 28 Videos bringe ich DIR das Lettern bei und begleite dich vom ersten Strich bis zum finalen Foto.
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Dein Handlettering Werkzeug

Ich sage zwar immer, das Werkzeug macht nicht den Handwerker, aber gerade beim Handlettering ist eine gewisse Grundausstattung sehr hilfreich!

Du hast natürlich die Möglichkeit mit dem zu starten, was du zu Hause hast. Ein paar Stifte und etwas Papier wirst du bestimmt haben. Allerdings hängt beim typischen Handlettering viel von der Spitze deines Stiftes ab. Vor allem wenn es darum geht, schnörkelige und geschwungene Buchstaben zu schreiben, die Unterschiedlich dick sind.

Die richtigen Stifte

Eine weiche Kalligrafie-Stiftspitze hat den großen Vorteil, dass sie „Druck-Sensitiv“ ist. Das bedeutet, je doller du aufdrückst, desto dicker wird der Strich. Wie bei einem Pinsel (englisch „Brush“).

Für den Anfang solltest du dir also einen solchen Pinsel-Stift (Brush-Pen) zulegen. Das ist eine Kombination aus Pinselspitze und Filzstift. Damit kannst du schreiben wie mit einem hochwertigen Pinsel, brauchst aber nicht ständig absetzen um neue Farbe aufzunehmen. Auch ist der Farbfluss immer gleich stark.

Mit einem Pinsel-Stift wirst du am schnellsten deine ersten Erfolge erzielen!

Nachfolgend findest du meine Produktempfehlungen um das Handlettering zu lernen. Die Produkte stellen einen guten und günstigen Einstieg in das Handlettering dar. Wenn du merkst, dass dir das Lettering liegt, kannst du dir immer noch teure Kalligrafie Stifte und spezielle Brushpens zulegen.

Meine Empfehlung für deine ersten, farbigen Brush Pens sind die Edding 1340 Brushpen Fasermaler.

Edding 1340 Brushpens

Die Brushpens von edding sind recht günstig und relativ weich. Außerdem hast du sofort mehrere Farben zur Verfügung. Damit sind sie perfekt zum Üben und Ausprobieren. Die Pinsel-Spitzen der Eddings sind nicht zu empfindlich und verzeihen daher auch den ein oder anderen „Fehler“ in der Handhabung. Sie zählen zu den „großen“ Brush Pens.

Als zusätzlichen Brushpen kann ich dir den Tombow WS-BS Brush Pen Fudenosuke mit weicher Spitze ans Herz legen.

Tombow Brushpen

Mit dem Tombow Brushpen kannst du etwas feinere Linien als mit den Brushpens von edding ziehen. Daher ist er besonders für kleinere Letterings super geeignet. Der Farbauftrag ist sehr gleichmäßig und mit der Spitze lässt es sich angenehm lettern. Auch für die Übungsblätter (kleiner Brushpen) ist der Tombow Brushpen zu empfehlen.

Für Details und sehr feine, geradlinige Schriften empfehle ich dir das Fineliner-Set von Staedtler. Es enthält Stifte mit Spitzendurchmessern von 0.05 bis 0.8 mm.

Fineliner mit verschiedenen Spitzen

Mit der Kombination aus den drei genannten Produkten hast du unzählige Möglichkeiten erste Handlettering-Erfahrung zu sammeln.

Das richtige Papier

Um lange Freude an deinen Pinsel-Stiften zu haben, solltest du auf jeden Fall das richtige Papier für deine Letterings verwenden.

Ist das Papier zu dünn, drückt die Farbe durch. Ist es zu rau, machst du sogar deine Stiftspitzen kaputt! Durch raue Papierstrukturen werden die Pinselspitzen schnell faserig und fransen schließlich aus. Dann ist der Farbauftrag nicht mehr gleichmäßig und speziell die feinen Linien sehen nicht mehr schön aus.

Für das Handlettering eignet sich am besten sehr glattes (gestrichenes) Papier ab einem Gewicht von 80 g/qm. Ob als Einzelseiten, in einem Notizblock oder als Ringblock ist dir überlassen.

Bei gestrichenem Papier liegen die Fasern des Papiers glatt an und lassen den Stift so besser gleiten. Die Farbe trocknet eher auf dem Papier, als dass sie einzieht. So kannst du besonders scharfe, schöne Striche ziehen.

Zum Handlettering Üben eignet sich sehr gut hochwertiges, glattes Druckerpapier. Dazu empfiehlt sich beispielsweise das Clairefontaine 1821 Kopierpapier mit einer Blattstärke von 100 Gramm. Das Papier ist schön weiß und wirklich extrem glatt. Deine Pinselspitzen gleiten perfekt auf diesem Papier und fransen nicht aus. Ich schreibe fast nur noch auf diesen Blättern.

Clairefontaine Papier

Das Druckerpapier kannst du außerdem dazu verwenden, meine Lineatur- und Lettering-Vorlagen auszudrucken.

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Auf die Stifte, fertig, los!

Dein Werkzeug liegt bereit und du kannst anfangen zu Handlettern. Doch nun liegt da dieses schöne, weiße Blatt und du weißt nicht womit du loslegen sollst.

Die ersten Striche sind immer die schwierigsten. Als erstes empfehle ich dir, einen deiner Brush-Pens zu nehmen und die grundsätzliche Handhabung zu lernen.

Tipp: Früher oder später macht es Sinn, dass du dir ein paar Grundlagen der Typografie ansiehst um bestimmte Begriffe kennenzulernen. Wenn du jetzt keine Lust darauf hast und lieber sofort Handlettern willst, musst du dir die Grundlagen aber noch nicht zwangsläufig ansehen.

Druckstärke variieren

Um tolle, geschwungene Buchstaben unterschiedlicher Dicke hinzubekommen, musst du deinen Brush-Pen unterschiedlich stark aufsetzen. Typischerweise gibst du mehr Druck auf die Pinselspitze bei Linien nach unten (Abstrich) und weniger Druck bei Linien nach oben (Aufstrich).

So entsteht eine dickere und eine dünnere Linie. Beides für sich sollte dir keine Probleme bereiten. Teste es einfach aus und zeichne einige schräge Linien. Abwechselnd mit viel und mit wenig Druck.

Handlettering Strichstärke Übung

Im nächsten Schritt geht es darum, diese Linien zu verbinden. Es soll ein fließender Übergang zwischen der dünnen und der dickeren Linie entstehen. Dies ist etwas, dass viel Übung erfordert und was du immer wieder trainieren wirst.

Handlettering Strichstärke Übung

Sei nicht unglücklich, wenn es nicht auf Anhieb klappt. Das hat es bei mir auch nicht. Die richtige Feinmotorik entwickelt sich dabei nur durch üben, üben und nochmal üben! Nur so kannst du das Handlettering lernen. Deine Hand muss sich an die Bewegungen gewöhnen und entsprechende Muskelgruppen ausbilden. Mit der Zeit wirst du so immer sicherer in deiner Strichführung.

Download: Strichstärken Übungsblätter

Für die ersten Strichstärken-Übungen habe ich dir ein PDF zum selbst Ausdrucken erstellt. Es enthält Strichstärke-Übungen für Brushpens mit kleiner und großer Spitze:

Handlettering Alphabet Teaser

Um dir das Üben etwas angenehmer zu machen erhältst du von mir weiter unten auch noch ein paar Vorlagen für erste Brushletterings. Vorerst solltest du allerdings einfache Buchstaben lernen, wie zum Beispiel m, n, e, u und i. Diese Buchstaben lassen sich besonders angenehm schreiben.

Buchstaben lernen

Anschließend kannst du anfangen, erste Worte zu lettern.

Schreibe einfache Worte wie beispielsweise minimum, aluminium, neun oder menü.

Diese Worte sind gut zu Handlettern, da sie sich einfach in einem Rutsch schreiben lassen.

Erste Wörter lettern

Faux Calligraphy: Druckstärken imitieren

Der Brush-Pen ist nicht die einzige Möglichkeit, dünne und dicke Buchstaben zu schreiben. Du kannst diesen Look auch mit einem normalen Stift imitieren.

Faux Calligraphy

1. Schreibe dazu dein gewünschtes Wort in einer Schriftart deiner Wahl. Lasse dabei etwas mehr Platz zwischen den einzelnen Buchstaben als gewöhnlich, da wir die Abstriche im nächsten Schritt verbreitern werden. Auch die „Kringel“ von Buchstaben wie b, d, h, l oder k solltest du hierbei bewusst etwas größer gestalten.

2. Im zweiten Schritt erweiterst du nun alle Linien, die du mit einer Abwärtsbewegung (Abstrich) geschrieben hast, um eine zweite, meist parallele Linie. So bekommt der Buchstabe an dieser Stelle eine größere Strichstärke. Du imitierst damit die dicken Striche, die bei einem Brush-Pen entstehen würden, wenn du viel Druck auf die Spitze ausübst.

3. Im letzten Schritt füllst du die entstandenen Leerräume mit deiner Schriftfarbe aus. Nun sieht es so aus, als hättest du das Wort mit einem Pinsel oder Pinsel-Stift geschrieben.

Mache dies bei allen Worten und du wirst sehen, dass sich ein bestimmtes Schriftbild entwickelt, dass den natürlich gezogenen Linien sehr ähnlich sieht. Bei der Strichstärke kannst du natürlich variieren.

Tipp: Du kannst auch bei Schritt zwei aufhören und die Leerräume frei lassen. Oder die Leerräume mit Linien/Punkte ausfüllen. Auch das ist ein schönes Stilmittel.

Dieses Vorgehen nennt sich „falsche Kalligraphie“, da du eben nicht in einem Zug durchletterst, sondern die verschiedenen Strichstärken nur simulierst. Ob „falsch“ oder nicht, spielt aber keine Rolle, solange du mit dem Ergebnis zufrieden bist! Es muss nicht immer der Brush-Pen sein.

Download: Lineatur Vorlagen

Nutze meine Lineatur Vorlagen um dir Lettering-Übungsblätter auszudrucken. Die „Einfache Lineatur“ hilft dir dabei, die Buchstaben immer auf der gleichen Höhe zu schreiben.

Außerdem gibt sie dir Raum für Ober- und Unterlängen deiner Buchstaben. Das Übungsblatt mit den schrägen Linien hilft dir zusätzlich alle Buchstaben mit der gleichen Neigung zu schreiben.

Die Übungsblätter eignen sich sowohl für das Schreiben mit dem Brush-Pen als auch für die imitierte Pinsel-Schrift.

Schriftarten lernen

Deine größte Herausforderung wird es nun sein, verschiedene Schriftarten und Buchstaben-Variationen auswendig zu lernen. Das klingt etwas nach Vokabeln lernen – und genau so ist es auch.

Besonders bei den geschwungenen Schriftarten gibt es viele Buchstaben in unzähligen Varianten. Als Basis dient eine Schreibschrift, bei der die Buchstaben teilweise mit zusätzlichen Schnörkeln verfeinert werden.

Am besten nimmst du dir dazu mein ultimatives Handlettering-Alphabet als Vorlage. So kannst du die Buchstaben einzeln nachzeichnen, abschreiben und in deinen Handletterings verwenden.

In meinem Blog-Artikel mit Handlettering-Sprüchen findest du dazu einige Anregungen, damit du nicht lange überlegen musst, was du Lettern kannst.

Die geschwungenen Schriften kannst du um geradlinige Schriften ergänzen. Das ergibt einen tollen Kontrast! Auch hier musst du die Buchstaben natürlich auswendig lernen. Allerdings gibt es einige einfache Tricks, um deine Letterings zu verschönern.

So kannst du die Buchstaben beispielsweise sehr hoch schreiben, weit auseinander oder kursiv. Jedes Mal erhälst du einen anderen optischen Eindruck. Auch der gezielte Einsatz von Serifen (das sind die kleinen Füßchen, die du in einigen Schriftarten an den Buchstaben findest) ergibt ein schickes Schriftbild.

Download: Handlettering Alphabete

Nachfolgend findest du zwei einfache Handlettering-Alphabete zum selbst ausdrucken und nachschreiben.

Handlettering Alphabet Teaser

Handletterings verzieren und modifizieren

Deine Handletterings kannst du super um zusätzliche Elemente ergänzen und damit ein Gesamtkunstwerk schaffen. Dazu gehört zum Beispiel der Einsatz von Aquarell-Farben für bunte Hintergründe oder Deko-Elemente wie Schnörkel, Blätter und mehr.

Mit Hilfe von weißen Gelstiften kannst du deinen Letterings außerdem einen plastischen Look verpassen. Ergänze dazu weiße Lichtreflexe auf den einzelnen Buchstaben – natürlich immer in Bezug auf eine imaginiäre Lichtquelle.

Ebenso schön ist der Effekt von Stiften mit Metallic-Look. Mit solchen Stiften lässt sich super auf dunkler Pappe lettern und ein sehr edler Look erzeugen.

Schummeln erlaubt

Auf Instagram, Dribbble und Co. glänzen viele Künstler mit perfekten Letterings, reinem weißen Papier und es sieht aus, als würde jeder Buchstabe millimetergenau an der richtige Stelle platziert.

Ich kann dich beruhigen: Auch hier wird hemmungslos „geschummelt“. Und das ist keineswegs negativ zu verstehen! Mit Hilfe von feinen Bleistiften, Linealen und Zirkeln kannst du dir Hilfslinien zeichnen, die dir bei der Platzierung deiner Buchstaben helfen. Anschließend radierst du diese Linien einfach weg und es sieht so aus, als hättest du zum Beispiel eine im Kreis angeordnete Schrift einfach aus dem Handgelenk geschüttelt.

Auch ein paar Hilfslinien für die Grundlinie und Ober- oder Unterlängen helfen enorm beim Lettering von Schriftzügen.

Bleistift und Radiergummi

Das Radiergummi auf dem Foto ist übrigens ein Faber-Castell 7081 N.

Wenn dir dieses Vorgehen dabei hilft, das Endergebnis zu verbessern, sodass dir dein Lettering mehr gefällt, dann tu es. Möchtest du lieber vollständig Freihand arbeiten, dann lass die Vorzeichnungen einfach weg.

Ich persönlich versuche auf die Vorarbeit zu verzichten, da es mir einfach keinen Spaß macht. Manchmal komme ich aber auch nicht drum herum, mir einige Hilfslinien zu ziehen.

Vorlagen zum Handlettering lernen

Handlettering Vorlage

Als ich mit dem Handlettering angefangen habe, wollte ich möglichst sofort tolle, geschwungene Schriftzüge von tiefsinnigen Zitaten erstellen, Karten schreiben und Namen verzieren.

Was vor dem geistigen Auge super aussah, war auf Papier dann natürlich bei weitem nicht so schön wie erwartet. Erst mit vielen Versuchen und nachgemachten Handletterings wurden die Schriften vorzeigbar.

Wichtig: Lass dir nicht von zu hohen Ansprüchen an dich selbst die Laune verderben!

Der typische „innere Kritiker“ wird selten zufrieden gestellt. Traue dich auch Werke zu teilen, die du nicht perfekt findest. Es hilft dir dabei weiterzumachen und bringt dir häufig hilfreiche Verbesserungsvorschläge.

Download: Handlettering Vorlagen

Damit du schneller deine ersten Erfolgserlebnisse beim Handlettering lernen hast als ich, habe ich dir hier wieder einige Handlettering Übungsblätter als PDF erstellt.

Du kannst meine Letterings einfach nachmalen und so ein Gefühl für den Schwung und den nötigen Pinseldruck bekommen.

Vorlagen selbst generieren

Ich habe für dich einen Handlettering Vorlagen Generator entwickelt, mit dem du deinen Wunschtext in verschiedenen Handschriften darstellen kannst. Nach diversen Einstellungsmöglichkeiten kannst du deine Vorlage ausdrucken und zum Abpausen verwenden. Perfekt zum Üben!

Du kannst sofort loslegen und den Handlettering Generator kostenlos nutzen.

Google Fonts als Vorlage

Für weitere Schriftarten eignet sich auch Google Fonts. In der Kategorie „Handwriting“ findest du viele, schöne Schriften von denen du abgucken kannst.

Vom Computer erzeugte Schriften sehen zwar selten so interessant und individuell aus wie Handletterings, eignen sich aber sehr gut als Vorlage und Inspiration für neue Schriftstile. Du kannst sogar deine gewünschten Wörter direkt in einer bestimmten Schriftart anzeigen lassen.

Social Media

In den sozialen Netzwerken tummeln sich sehr viele, äußerst talentierte Künstler. Die gezeigten Werke motivieren zum weitermachen und eignen sich anfangs auch perfekt zum nachmachen und abgucken. Nur komplette „Kopien“ anderer Werke solltest du vermeiden. Ansonsten ist das Nachahmen eine effiziente Art zu lernen und seinen Stil weiterzuentwickeln.

Lass dich nicht von den genialen Kunstwerken einiger Künstler herunterziehen! Es gibt IMMER Leute die besser sind als du und als ich. Aber auch die haben mal klein angefangen und den steinigen Weg auf sich genommen.

Es ist daher wichtig, dass du dran bleibst und weitermachst. Nur so wirst du besser!

Tipp: Auf meinem Instagram-Profil findest du regelmäßig neue Handletterings für deine Inspiration. Ich freue mich, wenn du mir folgst:

Instagram

Weitere Anleitungen und Inspirationen

Ich hoffe ich konnte dir beim Handlettering lernen helfen! Viel Spaß mit tollen neuen Schriften, selbst erstellten Karten und tiefsinnigen Sprüchen. Für Anregungen und Feedback bin ich immer offen. Gib mir also gerne Rückmeldung in den Kommentaren.

56 Gedanken zu “Handlettering lernen

  1. Leider funktioniert der Lettering Generator bei mir auf dem iPad nicht mehr. Warum? Ich finde das total schade da der mir als Anfänger sehr geholfen hat.

  2. Hallo, macht es einen Unterschied beim Erlernen der Technik und der Anwendung der speziellen Stifte, wenn man Linkshänderin ist? Beim schreiben mit links „stösst“ man ja den Stift mehr vor sich her. Mit rechts „zieht“ man ihn eher. Liebe Grüsse Simone

  3. Guten Tag,
    ich liebe das „schönschreiben“ oder die „pseudo-kaligraphie“ . . . und somit interessiert mich der Kurs. Ich habe gesehen, dass es einen Abschnitt gibt über das „richtige halten“ des Stiftes. Werden da auch Linkshänder berücksichtigt? Herzlichen Dank für Ihre Antwort.
    Freundliche Grüsse
    Tania G

    • Hallo Tania, danke für dein Interesse! Ich habe im Kurs zwar 1-2 Hinweise für Linkshänder geschrieben, habe aber leider keine expliziten Tipps aus eigener Erfahrung.
      Die richtige Haltung bezieht sich dabei eher auf die Art und Weise einen Brushpen zu halten/benutzen, das gilt sowohl für Links- als auch für Rechtshänder.
      Liebe Grüße
      Timo

  4. Hallo Timo,

    Finde super was du machst. Vor allem gefällt mir dein Lettering Style.
    Ich bin nicht so der Online-Learner 😉 Würde total gern mal einen „live“ Basic Handlettering Workshop erleben. Bietest du sowas auch an?

    Liebe Grüsse,
    Stephi

  5. Großartige Seite! Genau nach solch einer hab ich gesucht, um Handlettering richtig zu lernen! Tolle Sache, herzlichen Dank dafür.

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Viel Spaß in der Welt der zauberhaften Buchstaben!